Tipps & Tricks

Magnetprüfung hinsichtlich verborgenen Roststellen oder Unfallschäden

Profis verwenden zur Prüfung auf verborgene Roststellen oder gespachtelte Unfallschäden Magneten. Nur Profis? Nein, auch diese Aufgabe kann jeder meistern! Berücksichtigen Sie einfach folgende Hinweise:

• Tritt Rost unter der Lackierung auf, entsteht oft ein sogenannter „Orangenhaut-Effekt“. Falls sich unter dem Lack Spachtelmasse befindet, erkennt man das oft anhand von feinen oder auch größeren Rissen. Achten Sie also zuerst auf solche Anzeichen.

• Dann einfach mit dem Magnet über das Blech streichen. Haftet der Magnet an der Karosserie ist das Blech in Ordnung. An rostigen Stellen haftet die Karte schwächer und an den Stellen an denen sich Spachtelmasse darunter befindet, haftet die Magnetkarte gar nicht und fällt ab. So können Sie schnell und einfach herausfinden wo nachgebessert wurde und wo nicht.

• Allerdings sind nicht alle Fahrzeuge sind nur aus Blech bzw. Stahl gefertigt. Einige PKWs besitzen zum Beispiel eine Kunststoff- oder eine Aluminium- Karosserie. Immer öfter werden auch Autos produziert, bei denen die Karosserie aus verschiedenen Materialien bestehen. Hier haftet natürlich keine Magnetkarte und man muss auf ein Lackschichten-Prüfgerät zurück greifen.

Besonders anfällig für Rost sind übrigens folgende Karosserie-Bereiche: Türen (alle Kanten der Türen, Türeinstiege, unterer Türbereich), Heckklappe (Schließmechanismus, Kanten / Übergänge des Kofferraums), Motorhaube (Frontbereich, Übergänge zur Scheibe, Übergänge zum Kotflügel), Tankdeckel-Innenseite, Kotflügel-Innenseite und Kanten des Kotflügels.

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05.07.2016